Leistungen

Menu-Picto-AB_groß

Ärztliche Begutachtungen

Unabhängige, fachlich kompetente Begutachtungen spielen eine wichtige Rolle bei der Beurteilung unklarer Sachverhalte. Als verlässliche Grundlage helfen sie bei der Entscheidungsfindung in unterschiedlichen Bereichen, wie etwa auf sozialmedizinischem Gebiet bei Fragen zu Rehabilitation und Rente oder häuslicher Krankenpflege und Feststellung der Pflegestufe. Auch Arbeits- oder Berufsunfähigkeit sind oft strittige Themen, die mit Hilfe einer qualifizierten Begutachtung geklärt werden müssen.

 

Häufig sind zivilrechtliche Auseinandersetzungen zum Thema Behandlungsfehlervorwürfe Gegenstand medizinischer Begutachtungen. Bei Fragen zur Abrechnung von stationären Krankenhausaufenthalten (DRG-System) erstellen wir fundierte Begutachtungen.

 

Mit unserer fachlichen Kompetenz unterstützen wir nicht nur Gerichte, Versicherungen und Gutachterdienste, sondern ebenso Berufsgenossenschaften, Ärztekammern und Körperschaften des öffentlichen Rechts.

  • ARBEITSUNFÄHIGKEIT

    Medizinische Begutachtung zu Arbeitsunfähigkeit (Regelungen im SGB V, Lohnfortzahlungsgesetz, Richtlinien des G-BA, Bundesmantelverträge, etc.). Durch körperliche Untersuchung und/oder Aktenlagenbeurteilung wird sachverständig ein sozialmedizinisches Leistungsbild mit prognostischer Einschätzung für die aktuelle berufliche Tätigkeit oder den allgemeinen Arbeitsmarkt erstellt.

  • REHABILITATION & RENTE

    Sozialmedizinische Beurteilung zur Rehabilitationsbedürftigkeit, Rehabilitationsfähigkeit, Rehabilitationsprognose und dem Rehabilitationsziel auf gesetzlicher Grundlage für die Leistungsträger der Rehabilitation in Deutschland und die Sozialgerichte und Prognose zur Gefährdung der Erwerbsfähigkeit. Medizinische Begutachtung zur Frage der Minderung der Erwerbsfähigkeit und den sozialmedizinischen Voraussetzungen für den Anspruch auf Rente.

  • BERUFSUNFÄHIGKEIT

    Medizinische Begutachtung ob eine dauernde krankheits-, unfall-, oder invaliditätsbedingte Unfähigkeit einer Person vorliegt, ihren Beruf weiterhin auszuüben. Einschätzung ob die Voraussetzungen auf teilweise Berufsunfähigkeit aus medizinischer Sicht gegeben sind. Dabei bezieht sich die Beurteilung des Leistungsbildes auf den erlernten/ausgeübten Beruf.

  • PFLEGEVERSICHERUNG &
    HÄUSLICHE KRANKENPFLEGE

    Pflege gleicht den zeitweisen oder dauerhaften Verlust zur selbstständigen Lebensführung aus. Dabei wird bei festgestelltem Pflegebedarf nach dem SGB XI durch die Pflegekassen eine Unterstützung geleistet. Die Begutachtung erfolgt im Hinblick auf die medizinischen Voraussetzungen für eine Pflegeeinstufung und für Grund- und/oder Behandlungspflege im häuslichen Bereich.

  • KRANKENHAUSABRECHNUNGEN
    (DRG-System, PEPP-System)

    Begutachtungen zur Korrektheit der Abrechnung im DRG-System und PEPP-System unter Berücksichtigung der gesetzlichen Grundlagen und Vereinbarungen der Selbstverwaltungspartner im deutschen Gesundheitswesen. Beurteilung zu Fragen der Korrektheit der Kodierung (Hauptdiagnose, Nebendiagnosen, Prozeduren), Zusatzentgelte und NUB und Bewertung der Notwendigkeit und Dauer von stationären Behandlungen.

  •  
    Spezielle Fragestellungen wie z. B. nach einem möglichen Fallzusammenhang von aufeinanderfolgenden Krankenhausaufenthalten, „Fallsplitting“, medizinische Indikation im Zusammenhang mit der Krankenhausbehandlung, vorstationäre und nachstationäre Behandlung und zu Fragen der allgemeinen Wirtschaftlichkeit werden selbstverständlich ebenso bearbeitet.

  • HILFSMITTEL

    Beurteilung zur medizinischen Notwendigkeit von sachlichen medizinischen Leistungen, die von zugelassenen Leistungserbringern abgegeben werden. Mit Hilfsmitteln wird Krankenbehandlung unterstützt und eine Behinderung ausgeglichen. Im Bereich der Pflege dienen Hilfsmittel im Wesentlichen zur Erleichterung der Pflegetätigkeit, Unterstützung der selbstständigen Lebensführung und zur Linderung von Beschwerden.

  • BEHANDLUNGSFEHLERVORWÜRFE

    Begutachtung ob eine medizinische Behandlung unter Beachtung des zum Zeitpunkt der Behandlung aktuellen medizinischen Erkenntnisstands bzw. medizinischen Standards erfolgte. Sachverständige Bewertung zu Fragen u. a. der Abgrenzung Diagnosefehler, Befunderhebungsfehler und Behandlungsfehler.

Menu-Picto-M_groß

Beratung

Effizientes Controlling im Verbund mit einem reibungslosen Projektmanagement – die unabdingbare Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg.

 

Zeitgemäßes Medizincontrolling ist in unterschiedlichsten Bereichen anzutreffen, Aufgabengebiete sind z. B. korrekte Kodierung im DRG- und PEPP-System, MDK-Management, Kommunikation mit Kostenträgern zu Fragen der Abrechnung von Krankenhausleistungen, Analyse des Leistungsspektrums, Datenanalysen und Berichtswesen, Qualitätsberichte, Leistungsplanung und Budget- und Pflegesatzverhandlungen, strategische Beratung der Geschäftsführung oder auch Fehlbelegungspotenzial und Verweildauersteuerung.

 

Zusätzlich zu den Kernaufgaben werden zahlreiche Projekte zur Effizienzsteigerung, Teambildung, Kommunikationsverbesserung und allgemeinen Optimierung an der Schnittstelle zwischen Medizin und Ökonomie geleistet.

  • STRATEGISCHES MEDIZINCONTROLLING

    Unterstützung des Krankenhausmanagements bei Managemententscheidungen, Analysen zum Leistungsspektrum, Perspektiven im DRG-System.

  • EINFÜHRUNG CASE MANAGEMENT

    Begleitung des Prozesses der Einführung, Konfliktmanagement, Teambildung, Unterstützung bei Controlling-Instrumenten.

  • QUALITÄTSMESSUNG IM MEDIZINCONTROLLING

    Analyse des MDK-Managements, Stichprobenanalysen, Qualitätssicherung, Abschlussberichterstattung an das Krankenhausmanagement.

  • ERLÖSSICHERUNG IM KRANKENHAUS

    Prozessoptimierung in Medizincontrolling, Patientenmanagement und Forderungsmanagement, Risikoanalyse potenzieller Erlösausfälle im MDK-Management, Unterstützung im strategischen Medizincontrolling, Vermeidung und Reduzierung von Fehlbelegungen.

  • FEHLBELEGUNG VERMEIDEN UND ERLÖSE SICHERN – KANN DAS FUNKTIONIEREN?

    • Erlöse durch intelligentes Aufnahme- und Entlassungsmanagement sichern
    • Verweildauersteuerung im G-DRG- System
    • Ambulantes Operieren im Krankenhaus
    • Prüfungen der Kostenträger – was ist zu beachten?
    • Aktuelle Lösungsansätze zur Vermeidung primärer Fehlbelegungen
    • Konfliktvermeidung durch interne Prozessoptimierung
  • ERLÖSSICHERUNG DURCH KORREKTES KODIEREN – WIE GEHT DAS?

    • Umsetzung wichtiger Grundlagen der Kodierung in die Praxis
    • Interessante Fallbeispiele
    • MDK-Management – Handlungsoptionen im Konfliktfall
    • Lösungswege für ein effizientes Medizincontrolling
  • GRUNDZÜGE DER STATIONÄREN VERSORGUNG IN DEUTSCHLAND – KOMPAKT

    • Rechtliche Grundlagen und Rechtsprechung
    • Krankenhausfinanzierung
    • Organisationsformen im Krankenhaus
    • DRG-System, PEPP-System
    • Qualität und Wirtschaftlichkeit
    • Modernes Krankenhausmanagement
  • RESSOURCEN BESSER NUTZEN – PROZESSVERBESSERUNGEN SELBSTSTÄNDIG EINLEITEN UND UMSETZEN

    • Wertschöpfung erhöhen
    • Kundennutzen erhöhen
    • Kommunikation verbessern
    • Verbesserungskultur schaffen
    • Erlöse sichern
  • VERWALTUNG – ÄRZTE; ÄRZTE – VERWALTUNG

    • Lösen und Entschärfen von Kommunikationsproblemen
    • Konflikte lösen – Kommunikation verbessern
    • Gegenseitige Sichtweisen und Handlungen verstehen
    • Interdisziplinäre Teambildungen – „Task Force“
    • Betriebswirtschaftliches Denken gemeinsam bedarfsgerecht umsetzen
    • Gemeinsame Lösungsansätze zur Zielerreichung entwickeln
    • „Wie bringe ich meine Bedürfnisse richtig an den Mann/die Frau?“
    • Verbesserung der Außendarstellung des Unternehmens – Lösungsansätze
  • QUALITÄTSORIENTIERTE VERGÜTUNG –
    WAS IST ZU TUN?

    • Pay for Performance Beispiele aus dem Ausland
    • Qualitätsmanagement was existiert jetzt bereits?
    • Qualitätsindikatoren – was kommt noch?
    • Geld für Qualität oder weniger Geld für weniger Qualität?
    • Politische Ansätze
    • Wie bereite ich mich auf die Qualitätsoffensive vor?